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29 Jul

Rossi Sangue

Ein durchschnittlicher Splatterfilm mit 08/15-Story und schlechten Darstellern. Aber aufgrund der total billigen Musik und den ganz netten Goreeffekten ein ganz unterhaltsamer Streifen. Spannend und gruselig ist er aber auf gar keinen Fall.

Doom

Als Fan der Spiele hat mir der Film recht gut gefallen. Sicherlich entwickelt sich nur wenig Spannung, die Dialoge sind teilweise ziemlich mies und einige Schauspieler auch, aber dafür machen die sehenswerten Actionszenen (vor allem die Egoszene!) wieder einiges gut. Auch Karl Urban in der Hauptrolle hat mir gut gefallen. Der Endkampf ist aber extrem enttäuschend und letzten Endes ist Doom eben nur ein durchschnittlicher Actionstreifen, der mich aber super unterhalten hat.

Crank

87 Minuten Action am laufenden Band. Gibt es nicht? Gibt es doch! In Crank kommt Hauptdarsteller Jason Statham wenn überhaupt normal für wenige Minuten zu Ruhe, den Rest des Filmes verbringt er damit seinen Adrenalinspiegel oben zu halten. Man kann sich also auf jede Menge Ballereien, Autoverfolgungsjagden und Klopperei gefasst machen. Der Humor kommt in dem Film auch nicht zu kurz. Für mich einer der besten Actionfilme des letzten Jahres.

Death Proof  

Filme von Quentin Tarantino sind ja meistens etwas anders, aber Death Proof unterscheidet sich von seinen vorherigen Filmen am meisten. Im Grunde genommen ist Death Proof einfach „nur“ ein klassicher Slasher, nur eben nicht mit Messer oder Axt, sondern mit dem Auto. ;) Ich persönlich fand es irgendwie schade, dass einfach zu wenig passiert ist. Es gibt ein paar Konfrontationen mit dem Mörder und den Opfern und der Rest des Films besteht aus den Tarantino-üblichen Dialogen. Und das Ganze ist dann auf rund 120 Minuten gedehnt. Mir persönlich also zu wenig Handlung. Aber trotzdem ein guter Tarantino der es aber mit Reservoir Dogs oder Pulp Fiction bei weitem nicht aufnehmen kann. Vermutlich soll er es aber auch sowieso nicht.

I am the Ripper 

Amateurfilme gibt es wie Sand am Meer, aber nur die wenigstens schaffen es auf DVD. So wie I am the Ripper, ein französischer Horrorfilm eines Möchtegerntalents. Ich glaube ich habe in Bezug auf die Effekte, die Handlung, die Schauspieler und die handwerkliche Leistung noch nie einen solch schlechten Film gesehen. Anfangs sah das noch nach einem stink normalen Amateurslasher aus, später wird die Handlung aber so absurd und langweilig, dass man am liebsten den TV ausschalten möchte. Das hätte ich auch besser tun sollen. Finger weg. (Wobei es auch ein wenig lustig anzusehen war, wie billig der Film doch ist. ;))

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