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Gran Turismo Mobile / Gran Turismo 5 Preview

3 Sep

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Waschechte Racingfans dürften mit der diesjährigen GamesCom wohl vollends zufrieden gewesen sein, denn neben Highlights wie Need for Speed: Shift, Forza 3 oder Colin McRae: Dirt 2 konnte man sogar Gran Turismo Mobile und Gran Turismo 5 anspielen. Welchen Eindruck die beiden Sony-Systemseller hinterlassen haben, zeigt diese kurze Preview.

Wer denkt, dass es sich bei Gran Turismo Mobile nur um eine abgespeckte Fassung des großen Bruders handelt, der irrt sich gewaltig. In Puncto Umfang kann es der Titel nämlich locker mit den meisten Konsolenracern aufnehmen. Unglaubliche 800 Autos werden in der finalen Fassung enthalten sein, insgesamt 60 verschiedene Streckenvarianten werden fahrbar sein. Profis müssen natürlich ohne ein Force Feedback auskommen, können aber beruhigt sein, denn sowohl auf der PSPgo, als auch auf der normalen PSP steuert sich Gran Turismo Mobile gewohnt realistisch. Das Fahrverhalten orientiert sich im übrigen nicht an Gran Turismo 4, sondern an Gran Turismo 5. Je nachdem wie man den Wagen bzw. das Spiel konfiguriert ist es eine echte Herausforderung den Boliden nicht von der Strecke abkommen zu lassen.

Technisch erwartet man natürlich so einiges von Gran Turismo Mobile. Die Entwickler sind zwar Meister auf diesem Gebiet, können aber auch keine Wunder vollbringen. Deshalb erreicht Gran Turismo Mobile nicht ganz PS2-Niveau, stellt jedoch alle anderen PSP-Racer in den Schatten. Die Wagen sind klasse modelliert und auch die neue Cockpitperspektive sieht spitze aus, nur mussten die Zuschauer und die Landschaften darunter leiden. Diese wirken nämlich viel zu steril. Aber das wären auch so ziemlich die einzige Mankos, insgesamt sind wir vom “Handtaschen Gran Turismo” nämlich schwer begeistert.

Fans der Serie sollten sich schonmal den Oktober vormerken. Käufer der PSPgo bekommen den Titel übrigens geschenkt. Zu guter letzt möchten wir uns auch noch ein wenig Gran Tursimo 5 widmen. Hierzu schreiben wir bewusst weniger, weil man das meiste bereits aus der Prologue Fassung kennen dürfte. Neu war allerdings ein verbessertes Schadensmodell, welches uns deutlich besser gefallen hat als bei Forza 3. Ohne Zweifel, der Titel spielt sich prima, wirkt extrem realistisch und sieht zudem auch Bombe aus, aber ob Gran Turismo 5 in all diesen Punkten Forza 3 schlagen wird, muss sich erst noch herausstellen. Hinsichtlich des Umfangs wird Gran Turismo 5 aber definitiv neue Maßstäbe setzen. In jedem Fall werden beide Rennspielfraktionen bestens bedient sein.

Ersteindruck: genial

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inFAMOUS (PS3)

1 Jun

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Seit Fallout 3 bin ich vergeblich auf der Suche nach einem Spiel das mich bis zum Ende packt und ich hätte nach der öden Demo niemals gedacht, dass inFAMOUS ein Spiel dieser Gattung ist. Bin nämlich kein großer Fan des Genres und auf Superkräfte stehe ich auch nicht so sehr, aber hier ist das so genial umgesetzt worden. Nach und nach kommen neue Fähigkeiten dazu, bis man sich zum Ende hin fast schon unbesiegbar fühlt. Hätte auch niemals erwartet, dass die Story sogar einige packende Wendungen parat haben wird. Lediglich die Grafik hat mich wegen den Pop-Ups etwas gestört, aber ansonsten ist inFAMOUS ein echter Toptitel.

Pro:
– stylishes Setting
– gelungenes Open-World-Gameplay
– interessante Superfähigkeiten
– ein, verglichen mit anderen Genrevertretern, abwechslungsreiches Missionsdesign
– enormer Umfang (viele Haupt- und Nebenmissionen, versteckte Objekte, Stunts, versch. Enden)
– überraschend packende Story die viele Wendungen parat hat
– fordernder Schwierigkeitsgrad
– gute Steuerung, was bei der Anzahl an Fähigkeiten nicht so einfach ist
– gute, aber nicht fehlerlose Optik
– stimmiger Sound

Contra:

– einige nervige Nebencharaktere
– zum Teil störende Grafikfehler
– insgesamt mangelt es ein wenig an Innovationen

8,5/10

Pure – Review / Test (PC / PS3 / XBOX 360)

28 Sep

Was Offroad-Racer betrifft, so wurden XBOX 360 User leider mangelhaft bedient. Hin und wieder gab es zwar in dieser Richtung den ein oder anderen netten Racer, aber nichts konnte man auch nur annähernd mit Größen wie dem PS3 Titel Motorstorm vergleichen. Mit „Pure“ haben die Entwickler der Black Rock Studios es sich aber zum Ziel gesetzt, diese Lücke erfolgreich zu schließen. Und bereits auf der Games Convention wurde deutlich, dass Pure das Zeug zu einem Überraschungshit hat. Wie gut das Spiel nun tatsächlich geworden ist, schildert der folgende Testbericht.

Pure lässt sich am ehesten als eine Mischung aus SSX Tricky und Motorstorm vergleichen. Das fahren so genannter Quad-Bikes wird mit halsbrecherischer Luftakrobatik verbunden und diese spektakulären Tricks stellen zudem auch den Schlüssel zum Sieg dar, denn wenn ein Trick erfolgreich absolviert wird, füllt sich die Boost-Leiste und neue Tricks werden freigeschaltet. Insgesamt enthält Pure drei verschiedene Renntypen: Sprintrennen, Wettrennen und Freestyle. Bei den ersten beiden gilt es natürlich als erster im Ziel zu sein. Sprintrennen können jedoch auch ohne Einsatz von Tricks gewonnen werden, während man in Wettrennen nicht den Hauch einer Chance hätte. Der Freestyle Modus ist hingegen komplett auf die Tricks ausgerichtet und hier ist auch die meiste Taktik gefragt. So muss man seinen Quad immer so nah wie möglich am nächsten Hügel landen um so den Punktemultiplikator in die Höhe zu treiben. Dank das Quad-Editors ist der Spieler aber dazu in der Lage, seinen Quad auf den jeweiligen Renntyp anzupassen. Aus über 60.000 unterschiedlichen Anpassungsmöglichkeiten kann man sich in Pure das richtige Quad-Bike zusammenstellen und bis zu zehn Quads können dann in der Garage platziert werden. Mit einem einfachen Tastendruck kann zudem ein Quad automatisch generiert werden. Der Schwerpunkt des Bikes liegt dann entweder auf der Geschwindigkeit oder den Tricks. Neben den vielen Quads muss sich der Spieler aber auch aus sechs verschiedenen Charakteren den richtigen heraussuchen. Diese verfügen dann jeweils über unterschiedliche Sprüche und Tricks. Die Geschwindigkeit oder die Steuerung wird natürlich nicht beeinflusst. Letztere geht ausgesprochen gut von der Hand, lediglich aufwendige Tricks sorgen zu Beginn für einige Frustmomente.

Das Herzstück von Pure ist die so genannte Weltournee. Diese ist in zehn Etappen unterteilt und insgesamt gilt es 50 Herausforderungen zu meistern. Die Strecken sind äußerst abwechslungsreich und enthalten zudem unterschiedliche Fahrwege. Wie es sich für eine Welttournee gehört, werden unter anderem Länder wie Italien, die USA, Neuseeland und Nex Mexico bereist. Innerhalb jeder Etappe muss eine bestimmte Punktzahl erzielt werden um zur nächsten zu gelangen. Leider ist der Schwierigkeitsgrad in Pure aber sehr unausgewogen. Zu Beginn sind Siege kein sonderlich schwieriges Unterfangen, ab der zweiten Spielhälfte wird Pure jedoch ziemlich knifflig und frustig. Hier ist es dann ratsam die einzelnen Strecken mit ihren unterschiedlichen Fahrwegen auswendig zu lernen. In diesem Punkt bieten sich dann die bieden zusätzlichen Spielmodi „Einzelrennen“ und „Freie Fahrt“ förmlich an. Zusätzlich besitzt Pure aber auch einen ausgesprochen spaßigen und technisch sauberen Onlinemode. Mit bis zu 16 Spielern können hier packende Schlammschlachten ausgetragen werden und sollte man mal nicht die 16 Spieler zusammenbekommen, wird der Rest durch Bots ergänzt. Wirklich schade ist nur, dass Pure keinen Splitscreenmodus enthält. Gerade bei Spielen dieser Art wäre das doch angebracht gewesen.

Grafisch dürfte Pure so ziemlich jeden Rennspielfreund ins Staunen versetzen. Bislang sah nämlich noch kein Spiel dieser Art so liebevoll und detailreich aus. Die Animationen sind sehr authentisch und butterweich und die Umgebung überzeugt vor allem durch ihren Detailreichtum und den vielen kleinen Details. Wunderschöne Licht- und Wassereffekte runden das Ganze dann noch einmal ab. Und trotz dieser spektakulären Optik läuft Pure stets flüssig und die Ladezeiten sind ziemlich kurz geraten. Der Soundtrack ist ausgesprochen gut ausgewählt und mit Indie, Hip Hop, Rock und Drum`n`Bass sind auch ausreichend viele Genren vertreten. Die deutsche Sprachausgabe schlägt sich sehr überzeugend und dank dem tollen Raumklang werden dem Spieler heftige Motorensounds um die Ohren gehämmert.

Fazit:
Pure ist nicht nur ein wahrer Überraschungshit geworden, sondern zählt zugleich auch zu den besten Arcaderacern der letzten Jahre. Es macht einfach unglaublichen Spaß durch die detailreichen Strecken zu brettern und atemberaubende Tricks zu vollführen. Zugleich bekommt man als Spieler auch einiges für sein Geld geboten, denn mit knapp 48 Strecken, einem sehr umfangreichen Quadeditor und einem sehr komplexen Onlinemode zählt Pure sicherlich zu den umfangreichsten Offroadrennspielen überhaupt. Aber auch in optischer Hinsicht ist Pure wahrhaftig referenzverdächtig. Die grandiose akustische Umsetzung bestätigt den überaus positiven Gesamteindruck letztendlich noch einmal, wodurch man regelrecht dazu gezwungen ist, eine Kaufempfehlung auszusprechen. Jeder Videospieler, der auch nur ein klein wenig für Arcaderacer übrig hat, muss dieses Spiel gespielt haben. Bleibt nur noch offen, ob die Konkurrenz in Form von Motorstorm 2 dazu im Stande ist, diese überzeugende Leistung zu überbieten.

9/10

Star Wars: The Force Unleashed (PS3 / XBOX 360)

27 Sep

Pro:
– sehr interessante Story die zwischen Episode III und IV angesiedelt ist
– genialer Einsatz der dunklen Mächte
– Wiedersehen mit vielen bekannten Charakteren
– tolles Charakterdesign
– liebevoll gestaltene Level
– spaßiges (wenn auch abgeschautes) God of War-Gameplay
– bombastischer Sound
– packende Bosskämpfe
– sehr gute Steuerung

Contra:
– zu linearer und teils abwechslungsarmer Spielablauf
– insgesamt ein sehr fehlerhaftes Spiel mit oftmals nervigen Bugs
– sehr magerer Umfang mit einer Spielzeit von gerade mal 6 Stunden

Fazit:
Force Unleashed zählte eigentlich in diesem Jahr zu den wichtigsten Titel für mich. Meine Erwartungen waren riesig und letzten Endes wurde ich doch ziemlich enttäuscht. Das Spiel besitzt zwar, gerade für einen Star Wars Fan, eine sehr interessante Story und die Grafik ist alles andere als schlecht, aber das sehr eintönige Gameplay, die geringe Spieldauer und die stellenweise nervigen Bugs trüben den Gesamteindruck. Hier wurde sehr viel Potenzial verschenkt aber vielleicht auch der Beginn einer interessanten Spielereihe eingeleitet.

7/10

Übrigens: Zur PSP-, DS-, PS2- und Wii-Fassung kann ich leider nichts berichten. Letztere soll aber über eine sehr gute Steuerung verfügen und da ein anderes Entwicklerstudio an diesen Versionen gearbeitet hat, unterscheiden sich auch die Level und das Gameplay ein wenig.

NHL 2k9 – Review / Test (PS3 / XBOX360)

24 Sep
Jahr für Jahr ziehen die Eishockeygames aus dem Hause EA Sports und 2k Sports in den Kampf um den Eishockeyolymp. Noch vor einigen Jahren konnte die 2k-Reihe mit ihrer Realitätsnähe überzeugen, im vergangenen Jahr hat NHL 2k8 aufgrund der verkorksten Steuerung allerdings deutlich den kürzeren gegenüber NHL 08 gezogen. In diesem Jahr soll sich dies wieder ändern und die Entwickler versprechen, viele der im Vorjahr begangenen Fehler behoben zu haben. Wir haben uns aufs Eis gewagt um NHL 2k9 mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Im letzten Jahr hat 2k-Games es sich aufgrund der miserablen Steuerung von NHL 2k8 ein wenig bei der Eishockeyfangemeinde verscherzt. In NHL 2k9 wurde dieser Fauxpas zum Glück beseitigt und so punktet das Spiel schon gleich zu Beginn damit, dass sich der Spieler aus der Stick- und der Buttonsteuerung seine eigene Steuerungsvariante zusammenstellen kann. Jetzt ist das Spiel auch endlich wieder gut spielbar und vor allem bei Fans der Vorgänger dürfte wieder für wesentlich mehr Spielspaß gesorgt sein. Aber noch immer ist NHL 2k9, ganz im Gegensatz zu NHL 2009, alles andere als einsteigerfreundlich. Doch das ist auch ganz und gar nicht das Vorhaben von 2k-Sports. NHL 2k9 soll eher die Profis ansprechen, denn hier liegt der Schwerpunkt eindeutig auf den vielen verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten und dem Realismus. Deshalb wurde nicht nur die Spielgeschwindigkeit wieder ein wenig gesenkt, sondern auch die KI nachgebessert. Die Defensive agiert zwar immer noch etwas zu passiv und auch die Goalies schwächeln gelegentlich, aber die Tore müssen nun hart erarbeitet werden. Glückstreffer sind nur sehr selten vorzufinden. Dies lässt sich unter anderem auf die großartige Puckphysik zurückführen. Die Spezialmoves besonderer Spieler lassen sich nun auch viel einfacher ausführen, wodurch sich der Spielverlauf auch etwas abwechslungsreicher gestaltet. Leider ist auch in dieser 2009er Ausgabe von NHL2k ausschließlich die NHL Lizenz enthalten. Europäische Teams sind also nicht enthalten, was viele DHL-Fans enttäuschen wird. Da hat NHL 2009 eindeutig mehr zu bieten. Verschlimmbessert hat sich NHL 2k9 hinsichtlich des Umfangs. Die beliebten Minigames aus den Vorgänger wurden nämlich fast komplett gestrichen. Im Hauptmenü lässt sich lediglich noch die Mini-Eisbahn auswählen, das beliebte Quizgame wurde in den Ladebildschirm verschoben, damit die Ladezeiten versüßt werden. Einen neuen Spielmodus sucht man leider vergebens. Der Spieler muss mit den bekannten Modi wie etwa Saison, Quickplay, Training, Pond Hockey, Shootout und Franchise Vorlieb nehmen. Letzterer wurde aber immerhin optisch etwas aufgefrischt. Richtig punkten kann NHL 2k9 hingegen durch den wirklich tollen Onlinemodus. Dieser überzeugt nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ. Neben dem schnellen und dem benutzerdefinierten Spiel sowie der Onlineliga kann man im Unterpunkt „Team 2k“ richtige Preise gewinnen indem zufallsgenerierte Onlinematches gewonnen werden. Außerdem ermöglicht es NHL 2k9 online eigene Teams zu bilden wodurch 6 VS 6 Matches ausgetragen werden können. Mit dem 2K Reelmaker können selbsterstellte Replays online veröffentlicht werden und natürlich kann NHL 2k9 auch offline mit Freunden gespielt werden.

Vor allem technisch hinkte die 2k-Reihe bislang der großen EA Konkurrenz hinterher. Deshalb haben sich die Entwickler vor allem mit der Grafik befasst. Und keine Frage, grafisch hat sich NHL 2k9 um einiges gebessert. Vor allem die Präsentation vermittelt nun mehr TV-Flair und ist zudem auch noch bedeutend informativer als zuvor. Überhaupt erkennt man schon auf den ersten Blick eine gewisse Detailliebe. Das Publikum wird realistischer dargestellt und sorgt damit für eine bessere Arenaatmosphäre. Das gesamte Spiel wurde außerdem laut Angaben der Entwickler mit über 1400 neuen Animationen versehen. Ehrlich gesagt, scheinen sie mit dieser Aussage übertrieben zu haben. Einige tolle Animationen sind zwar auffällig, aber immer noch herrscht hier ein großer Nachholbedarf. Immerhin lief NHL 2k9 die gesamte Spielzeit über absolut flüssig und völlig frei von Performanceproblemen. In Puncto Sound muss an dieser Stelle aber wirklich ein großes Lob ausgesprochen werden. NHL 2k9 zählt zu den wenigen US-Sportspielen die zumindest größtenteils ins deutsche lokalisiert wurden. Lediglich das tolle Kommentatorenduo bestehend aus Randy Hahn & Drew Remenda spricht in englischem Originalton. Der Soundtrack ist sehr stimmig und der Raumklang angenehm atmosphärisch.

Fazit:
Eines muss man den Jungs von 2k Games neidlos anerkennen. Es ist ihnen bestens gelungen die meisten Fehler aus dem Vorjahr zu beheben und somit Boden auf die Konkurrenz gut zu machen. Leider haben sie es aber vernachlässigt, neue Ideen in NHL 2k9 einzubringen. Deshalb ist es mehr als fraglich, ob NHL 2k9 in diesem Jahr mit dem sehr gelungenen NHL 2009 mithalten kann. Aufgrund der ungeheuren Realitätsnähe und die unzähligen Einstellungsmöglichkeiten werden NHL-Profis aber wieder viel Freude mit diesem Spiel haben. Zumal das Spiel online so richtig in Fahrt kommt und sich technisch so manches getan hat. NHL 2k9 ist wahrlich kein schlechtes Spiel geworden, nur hinkt es der Konkurrenz in vielerlei Hinsicht hinterher. Aber im nächsten Jahr werden die Karten neu gemischt und vielleicht erwartet uns dann ein NHL 2k Game in alter Stärke.

7,5/10